



GoogleMail ist hinter yahoo.com und hotmail der meist genutzte Freemail Dienst und man kann stark davon ausgehen, dass Google auch in dieser “Disziplin” sich den ersten Platz sichern wird, da einfach verdammt viele gute Funktionen geboten werden. Unter anderem auch einige versteckte wie diese:
Alle GoogleMail Adressen können beliebig viele Punkte vor dem @ Zeichen enthalten und trotzdem werden sie alle in das Standard GMail Konto weitergeleitet. Beispiel: m.e.i.n.e.m.a.i.l@gmail.com landet genauso in meinemail@gmail.com, wie meine.mail@gmail.com. Auch mehrfach Punkte sind möglich. So kann man sich bei fast jedem Service ohne Probleme mehrfach registrieren ohne jeweils eine extra Mail Adresse sich anzulegen.




Auch ich war auf der Suche mit meiner Seite (~200 Besucher pro Tag) etwas Geld zu verdienen. Da mir Google Adsense zu wenig einbrachte, schaute ich mich nach neuen Werbeplattformen um und kam ziemlich schnell auf Layer Werbung, womit man im Vergleich zu Google Adsense wesentlich verdienen kann: Bei Google Adsense kriegt man durchschnittlich 10 cent pro 1000 Besucher. Bei Layer Werbung bis zu 6.50€.. Schon nach kurzer Zeit kam ich zu diesem Layer Werbungsanbieter, da er im Internet gerade wegen seiner hohen Verdienstrate bekannt ist.
Die Registration verläuft absolut problemlos und schnell. Eine Verifizierung ist nicht notwendig. Das User Interface, also das Kontroll Menü ist wie die gesamte Website etwas veraltet aufgebaut: Nur durch eine Scrollbox kann man zu einer anderen Seite navigieren. Insgesamt ist das Kontrollmenü zwar nicht sonderlich umfangreich, aber eigentlich hat man alles was man benötigt. Zum Beispiel ausführliche live Statistiken über die Einblendungen der letzten Monate. Auch eine PHP Schnittstelle für Entwickler ist vorhanden.
Nun aber zum Wichtigem, dem Dienst von Euros4Clicks selbst: Die Grundvergütung liegt bei Euros4Clicks eigentlich bei 5€ pro 1000 Einblendungen, aber indem man ein Popup (Extra Fenster) beim Wegklicken des Layers einschaltet kann man diese Vergütung auf 6.50€ erhöhen. Außerdem kann man auch einstellen, in welchem Zeitintervall ein Layer wieder angezeigt werden soll. Der geringste liegt bei 30 Minuten.
Der Werbecode selbst ist ein gewöhnliches Java Script und macht keine Probleme bei der Darstellung. Außerdem kann man auswählen, ob man Layer Werbung oder PopUp Werbung schalten will. Auch beides kann benutzt werden: Wenn der Layer von einem Werbeblocker geblockt wird, öffnet sich so ein extra Fenster mit der Werbung und wird vergütet. Die Layer werden auf Unterseiten solange angezeigt, bis sie vergütet wurden. Der Layer öffnet sich nach 5 Sekunden und muss kurze Zeit eingeblendet sein, bevor er mit der Maus berührt werden muss. Die Werbung bei Euros4Clicks ist meistens von sehr bekannten Firmen, wie zum Beispiel T-Mobile oder O2. Zu beachten ist allerdings, dass die Layer nur bei deutschem, österreichischen und schweizerischen Besuchern erscheint. Euros4Click lohnt sich also nur für deutschsprachige Websites. Es ist nicht möglich, die Statistiken für verschiedene Websites von Euros4Click zählen zu lassen.
Mit den Auszahlungen hatte ich bei mir noch nie ein Problem. Ausgezahlt wird über Überweisung oder Paypal innerhalb von 3-5 Tagen. Die Grenze für die Auszahlung liegt für 20€. Empfehlenswert ist aber, wie bei jedem Werbeanbieter, sich lieber öfters kleine Beträge auszahlen zu lassen. Ab und an dauert es schon mal ein zwei Wochen bis Euros4Clicks auszahlt, aber man kriegt eigentlich immer das Geld von Euros4Clicks. Natürlich gibt es auch bei Euros4Clicks schon mal Fälle, wo Kunden nicht nachvollziehbar nicht ausgezahlt wurden. Ich persönlich hatte aber nie Probleme. Allerdings wurde ich bei eventuellen Regelverstößen immer im Login Bereich darauf aufmerksam gemacht.
Der wohl stärkste Kritikpunkt an Euros4Click ist aber, dass es kaum Support gibt und man meist wochenlang auf Antworten warten muss. So eine Überforderung des Supports geht da natürlich nicht ganz am Kunden vorbei, wobei man in der Regel den Support, dank der ausführlichen Hilfe bei Euros4Clicks nicht benötigt.
Insgesamt denke ich aber, dass Euros4Click der beste Anbieter in diesem Bereich ist, da er einfach die mit Abstand höchste Vergütung hat und auch in den anderen Bereichen solide abschließt.
Hier noch mal die Daten von Euros4Clicks:
Zur Website: Euros4Click




So eine Liste kann hin und wieder mal sinnvoll sein, gerade für Article Rewriter(Tools die Wörter in Texten neu ersetzen, damit der Text nicht durch Google wiedergefunden werden kann), daher lade ich sie hier mal hoch: Deutsche Synonyme Liste.
Ein paar Einträge in dieser deutschen Synonym Liste sind übrigens doppelt.




Vor ein paar Tagen bin ich auf ein wirklich sinnvolles Tool gestoßen, dass sozusagen alle Copy & Past Vorgänge mitloggt. Das heißt, wenn man zum Beispiel ein Url mit Strg+C kopiert, listet das dieses Programm mit auf. Das hat den Vorteil, dass einem so nie wirklich etwas verloren gehen kann, da immer alles mitgeloggt wird. Gerade für Quellcodes eignet es sich perfekt, denn ein schnelleres Backup als Strg+C gibt es nun mal nicht.
Das Programm heißt ClipCache und kann hier heruntergeladen werden. Neben dieser Copy and Past Log Funktion, hat es auch noch viele weitere Einstellungen und Features, die ich aber bisher noch nicht wirklich benötigte.




Wer Filehoster, wie Rapidshare öfters nutzt, wird schnell an die Downloadlimits stoßen. Vor einigen Jahren lohnte sich da noch für den ein oder anderen ein Premium Account bei Rapidshare. Da es aber immer mehr bekannte Filehoster, wie Uploading.to oder Depositfile.com gibt, bräuchte man heutztage von mehreren Filehostern Premiumaccounts, um ohne Limits Dateien runter zu laden. Und das kann natürlich dann wesentlich teurer werden. Aber zum Glück gibt es Dienste die über einen Premium Acount die gewünschte Datei auf den eigenen Server hoch laden. Dann kann man die Dateien ohne jegliche Limits mit voller Downloadgeschwindigkeit runter laden. Das Hochladen der Dateien dauert zwar auch ein paar Sekunden, daher lohnt es sich meist nur für große Dateien, oder wenn der Filehoster die Downloadanzahl mal wieder begrenzt . Hier eine Auflistung dieser “Premium Link Generatoren” die einem ermöglichen, die Limits bei Rapidshare und Co zu umgehen (Begrenzungen gelten pro 24h pro Filehoster):
Hier noch eine Liste für Premium Link Generatoren, die ich bisher nicht getestet habe (In Klammern maximale Downloads pro 24h):
Leider sind die meisten dieser Hoster sehr kurzlebig, daher schreibt doch bitte, wenn ihr noch weitere kennt.




Ich denke jeder hat sich schon mal gefragt, wie viel Backlinks man braucht um welchen Pagerank für seine Seite zu erreichen. Natürlich kann man keine konkreten Daten nennen, aber Bob Wakfer’s Tabelle, gibt da einem ein klein wenig Orientierung:
| Benötigte Anzahl Backlinks von Seiten mit PR: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die meisten Blogs (so wie dieser hier
) wird mit viel Aufwand geführt, aber es gibt auch ganz simple Wege einen Blog zu erstellen, der sich selbst den Content (Inhalt) von anderen Blogs zusammensucht bzw. klaut. Der einzige Sinn dieses Blogs ist es dann, den Besucher so zu verwirren das er am Ende auf die Werbung klickt und man dadurch ein paar Cent verdient. Da so ein Blog kaum Aufwand erfordert ist das Ziel möglichst viele zu erstellen, um dann mit zum Beispiel 30 solcher Blogs jeweils 10 Cent pro Tag zu verdienen. Eine Step by Step Anleitung findet man sogar beim ersten Google Ergebniss: XDreams.ch Wer dafür nicht einen eigenen Webspace oder Domain verwenden will, der kann Dienste, wie Blogger.Com nutzen um mit diesem Tool automatisch Content nach zu liefern. Der Content wird aus Feeds entnommen. Besonders aktuelle Feeds kriegt man von Blog Suchmaschinen, wie Google/Blogs. besonders ausführliche von Blogger.com Blogs. Aber man sollte nicht denken, dass man damit schnell viel verdienen kann, denn diese Methode wird schon seit Jahren verwendet. Außerdem ist es sehr schwer für so viele Seiten viele Backlinks zu erstellen.
Natürlich handelt es sich um eine Verletzung des Copyright, da Inhalt von einer anderen, meist mehreren Websites entwendet wird. Und das ist rechtlich natürlich auch nicht ganz vereinbar. Allerdings sollte man bedenken, dass der Inhalt ausschließlich aus Feeds genommen wird und diese sollten (eigentlich) nur eine Zusammenfassung des ganzen Artikels darstellen. Und das ist auch der Weg wie man sich vor solchem Content Klau schützen kann: Einfach darauf achten, dass im Feed nicht allzu viel vom Blog Eintrag drinnen steht. Es gibt aber durchaus auch Methoden, die nur den Inhalt von ein paar wenigen gut beträuten Blogs entnehmen. Wenn man davon betroffen wird, sollte man eventuell die Feed Adresse umziehen lassen und auf der alten Adresse ein Feed mit eigener Adsense Werbung versehen, denn diese Plugins kopieren 1:1 den Inhalt des Feeds. So könnte man den Spieß umdrehen und selbst auch noch etwas dazu verdienen.
Dieser Artikel soll keineswegs motivieren oder anstiften diese zweifelshaften Methoden durchzuführen, er soll nur zeigen, wie so genannte Internet Betrüger vorgehen.




Wer Besucher über Google auf seine Website verweisen will, der sollte wissen mit welchen Keywords er wie leicht bei Google oben stehen kann. Hier erstmal eine Anweisung wie man möglichst genau die Nachfrage eines bestimmten Stichworts bei Google bestimmen kann.
Hier kann man ziemlich schnell die Nachfrage mehrerer Keywords herausfinden: Einfach die Stichworte eingeben und die Suche starten. Nun findet man eine Tabelle (die man auch rechts als csv Datei exportieren kann) mit den Spalten Keywords(zeigt weitere Vorschläge an), Mitbewerberdichte (zeigt, wie viele Leute kommerziell um diess Stichwort werben, unten mehr dazu), Volumen der lokalen Suche (zeigt in etwa die Nachfrage im oben angegebenen Standort) und Durchschnittliches Suchvolumen pro Monat (zeigt in etwa die globale Nachfrage im Schnitt der letzten 12 Monate).Mit Nachfrage ist eine Eingabe dieses Stichworts bei Google gemeint. Um allerdings die Suchhäufigkeit nur für dieses Stichwort zu ermitteln, sollte man rechts “Exakt” als Filter bei “Übereinstimmungstyp” auswählen. Mit der Mitbewerberdichte wird in Prozenten angezeigt, wie viele Leute mit Google AdWords um dieses Keyword werben. Das sagt natürlich nicht 1:1 die Konkurrenz um Platz 1 für dieses Stichwort aus, doch man kann in etwa abschätzen wie gefragt dieses Stichwort ist. Wenn es “viele” Mitbewerber gibt, ist dieses Stichwort sehr gefragt und es wird wahrscheinlich Jahre dauern um mit der eigenen Seite ganz oben zu stehen.
Hier kann mit prozentualen Werten die geographische Nachfrage eines Keywords ermitteln. Der wesentliche Vorteil an Google Insight ist, dass man für bestimmte Gebiete und Zeiten Angaben erhält. So kann man auch aktuelle Stichworte nachfragen und noch genauer den zukünftigen Verlauf der Nachfragen voraussagen. Außerdem wird angezeigt in welcher Kategorie dieses Stichwort einzuordnen ist. Allerdings werden die Nachfragen nur in Prozent gezeigt. Aber wenn man die Daten mit dem Suchvolumen von dem Keyword Tool verbindet, dann kann man schon genauere Angaben ermitteln.
Wenn man nun eine Website hat, die bei einem Stichwort mit 10.000 globalen Nachfragen pro Monat und die Nachfragen zu 80% aus Deutschland kommen, auf Platz 1 in Google.de rankt kann man davon ausgehen das man ((10.000*0.8)/30=)266 Besucher von Google allein für dieses Stichwort bekommt. Natürlich klicken auch nicht alle Besucher nicht direkt auf den ersten Eintrag aber zu etwa 95% schon.




Es gibt zwar viele Plugins für Wordpress, doch die Anzahl von Forum Plugins die direkt mit Wordpress kommunizieren ist sehr begrenzt. Hier eine Auflistung mit Bewertung der besten Forum Plugins für Wordpress:
Meine Empfehlung ist das BBPress Forum Plugin, weil es einfach am umfangreichsten ist und dabei kaum Bugs enthält. Wer allerdings nur ein kleines Forum einrichten will, dem empfehle ich Simple:Press Forum, da es wie eine verbessere Version von Forumserver sein soll. Wirklich große Unterschiede gibt es allerdings nicht. Mit jedem dieser 4 Plugins sollte man ein funktionierendes, ansprechendes Forum in Wordpress integrieren können.




Wer sich keine externe Festplatte kaufen will, aber auch nicht auf die regelmäßige Datensicherung verzichten will bietet sich ein Online Backup an. Das ganze funktioniert so wie eine externe Festplatte: Man erstellt die Backup Datei und kann sie dann jederzeit auf einen Server hoch laden. Wenn man das Backup benötigt lädt man es einfach wieder runter. Natürlich nimmt so ein Vorgang ordentlich Bandbreite in Anspruch, denn ein Backup von einem ganzen PC ist etwa 80GB groß. Und das hat natürlich wieder seinen Preis, denn ist unmöglich das es einen Anbieter gibt, der sehr vorsichtig mit den Daten umgeht und zugleich für jeden Kunden etwa 150GB Transfer im Monat kostenlos zur Verfügung stellt. Die Preise gehen dabei sehr weit auseinander, denn viele Kunden sind auch bereit bis zu 30€ im Monat zu zahlen um dann ihre Dateien in sicheren Händen zu wissen. Der wohl beste Preisgünstige Anbieter für Online Backups, ist Mozy Remote Backup. Dort zahlt man nur $4.95 also etwa 3€ für ein komplettes Backup pro Monat.
Ich persönlich halte es für überflüssig ein komplettes BackUp des Computers zu erstellen, da die Gefahr Dateien zu verlieren sehr gering ist, sofern man vernünftig mit dem Betriebssystem umgeht. Natürlich habe aber auch ich Dateien, die ich auf keinem Fall verlieren will, zum Beispiel meine Fotosammlung. Daher nutze ich seit einiger Zeit das kostenlose Angebot von Mozy Backup für das kostenlose Backup, dass 2GB Platz für das Backup bietet.


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