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Automatic Backlinks – Automatischer PR Backlinktausch

Heute bin ich auf eine sehr interessante Website gestoßen, die automatisch einen Linktausch durchführt, ohne dass man etwas dafür bezahlen muss. Auf Automaticbacklinks.com kann man selbst PR Backlinks anbieten und kann sich dann dafür mit der systemeigenen Währung von Link Credits neue Backlinks zur eigenen Seite anlegen. Somit ist es möglich durch viele, vielleicht gescheiterten Projekten, einiges an Link Credits zu verdienen und dann die damit verdienten Punkte automatisch in Backlinks in ein neues Hauptprojekt umzuwandeln. Je höher der Pagerank ist, desto mehr Link Credits kriegt man bzw. sind nötig. Das praktische ist, dass man sich nicht selbst darum kümmern muss, woher man welche Backlinks bekommt und welche Seiten einen Link auf die eigenen Seiten platzieren. Einmal Projekt anlegen (Url und Anchor Text) und automatisch wird eine Seite gesucht, die dem angegeben Thema entspricht und dort wird dann automatisch ein Backlink platziert. Dabei sollte man natürlich auch ab und an prüfen, für was man da seine Credits ausgibt…

Der deutsche Bereich ist leider noch etwas dünn besetzt. Gebucht werden deutsche Seiten von anderen sehr schnell, aber selbst dauert es etwas länger bis man Backlinks von anderen deutschen Seiten kriegt. Daher sollte man überlegen, Websites auch aus dem englischsprachigen Bereich zu akzeptieren. Wer will kann übrigens sich auch Credits kaufen. Für Neulinge, die wenige Websites mit Pagerank haben ist das auch sinnvoll, da die Vergütung und der Kauf von Backlinks etwa 0.9:1 ist.

Aber alles in allem kann ich Automaticbacklinks.com nur empfehlen: Gerade da man sehr speziell die Websites auswählen kann, wovon man den Backlink bekommen will, garantieren einem einen wertvollen Backlink, den man von einem nicht mehr benötigten Projekt finanzieren lassen kann.

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Wirkliche Alternative zu Movie Maker

Interface von Pinnacle Studio

Movie Maker gehört sicherlich zu den besseren Programmen, um schnell selbst kleinere Videos zusammen zu schneiden und mit Effekten zu versehen, aber längere Projekte sind damit leider kaum möglich, da es immer wieder grundlos abstürzt.

Eine wirklich gute kostenlose Alternative zum Movie Maker  ist Pinnacle Studio: Es ist ähnlich aufgebaut wie der Movie Maker von Microsoft und lässt sich daher leicht bedienen. Außerdem kommt es aber mit wesentlich mehr Übergangseffekten daher. Es sind auch mehr Möglichkeiten da, dass Video in verschiedenen Formaten abzuspeichern. Hier geht es zur Website. Die normale Version ist kostenfrei, die Ultimate Version kostet 30€ und lohnt sich für erfahrenere Anwender.

Als sonstige Alternative gibt es noch VirtualDub, das habe ich allerdings noch nicht selbst getestet, da es wesentlich komplizierter zu bedienen sein soll.

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Pay Per Install – Erfahrung

In nächste Zeit will ich mal ein paar Wege vorstellen, was für Möglichkeiten es gibt mit Websites oder sonstiges im Netz sich etwas dazu zu verdienen. Ich denke jeder der schon einmal über den Tellerrand geschaut hat, der weiß das Google Adsense sicherlich nicht schlecht, aber auch nicht das wahre ist. Von vielen werden heutzutage die Anzeigen mit diversen Plugins geblockt und wenn nicht, dann braucht man etwa 1000 Besucher für etwa einen Klick der 10 Cent ausmacht. Von daher sollte man überlegen, eigene Anzeigen auf der Website zu erstellen, dabei sollte man aber immer darauf achten, auf welcher Website man was benutzt.

Bezahlung per Installation

Eine Option sind da zum Beispiel, Pay-Per-Install Programme: Man kriegt Geld dafür, dass Besucher Programme  installieren. Je nach Land des Besuchers liegt die Provision zwischen 15 cent und $1.5. Im Vergleich zu Affiliate Programmen ist das zwar am Aufwand gemessen weniger, aber dafür kann man Pay-Per-Install vielseitiger einsetzen. Zum Beispiel kann man die Installation einfach nach der Installation des eigenen Freeware Tools starten lassen. Das sind dann etwa zwei Klicks, die der User bestätigen muss. Damit kann man dann doch einiges einnehmen, da gerade Freeware Tools noch immer sehr gefragt sind. Vor allem wenn man die Tools bei großen amerikanischen Downloadseiten einträgt, lässt sich da doch etwas dazu verdienen.

Ansonsten sind die Einsatzmöglichkeiten eher beschränkt. Je nach Prinzip, kann man die Exe Datei natürlich auch umbenennen und als etwas anderes ausgeben. Zum Beispiel als Musikdatei, aber da sollte schon jeder wissen ob und wie er so was macht. ;)

Allgemein sind die Pay-Per-Install Programme nicht unbedingt das Benutzer freundlichste: Alle installieren Adware um sich finanzieren zu können. Diese “Adware” kann sehr vielfältig sein. Bei manchen wird nur eine Toolbar installiert, bei anderen laufen mehrere Prozesse im Hintergrund die ab und an ein Popup erscheinen lassen. Manche ändern die Startseite des Explorers auf die Zielseite um. Auf jeder Website findet man den Hinweis, dass die Programme keine “Spyware” wären. Das kann man auch gut glauben, aber bei manchen würde man sich wünschen, sie wären “nur” Spyware. ;)

Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass es kaum wirklich gute Anbieter gibt. Die meisten verschwinden immer wieder für kurze Zeit, oder zahlen das Verdiente nicht 100% aus. Seriösere Anbieter sind Kikin und Yahoo Toolbar. Diese eignen sich sehr gut zum einbinden in ein Freeware Tool. Kikin ist keine direkte Toolbar sondern blendet sich bei diversen Suchergebnissen  ein, zum Beispiel auf Google.

Wer vorgefertigte Werbeseiten haben will, der kann LoudMo.Org nutzen. Diese zahlen auch problemlos aus. Allerdings kann der Benutzer die Dateien nur über die vorgefertigten Seiten herunterladen. Wer Videos anbietet, kann mit einem Link auf den “neusten Flash Player” auf der LoudMo werbe Seite leicht Installationen erreichen. Die Seite ist zwar nur für bestimmte Nischen geeignet, aber dafür ist LoudMo.Org echt sehr gut. Was da installiert wird, weiß ich nicht.

Wesentlich unseriöser und nur für reine Blackhat Sachen eignen sich Seiten wie InstallConverter oder Pinball. Dort “muss” man Kontakt zum Administrator aufnehmen um angenommen zu werden. Die dortigen Programme sind allerdings richtig verseucht und führten schon mehrmals zur Beschädigung des Windows Systems. Und vor allem lassen diese einem wohl auch Mitglied in einem BotNet werden..

Aus Spaß würde ich keine dieser Programme auf dem eigenen Rechner installieren, da es oft kompliziert ist, sie wieder zu entfernen. Immer wieder werden diese Exe Dateien auch von Virenscannern erkannt. Darauf verändern die Betreiber dann die Signaturen des Programms um wieder einige Zeit unerkannt zu bleiben…

Allgemein sieht man also, dass sich bestimmte Programme eher für zwiespältige Websites eignen. Benutzung auf eigene Gefahr. ;)

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Beliebig viele Mail Adressen mit Google

GoogleMail ist hinter yahoo.com und hotmail der meist genutzte Freemail Dienst und man kann stark davon ausgehen, dass Google auch in dieser “Disziplin” sich den ersten Platz sichern wird, da einfach verdammt viele gute Funktionen geboten werden. Unter anderem auch einige versteckte wie diese:

Alle GoogleMail Adressen können beliebig viele Punkte vor dem @ Zeichen enthalten und trotzdem werden sie alle in das Standard GMail Konto weitergeleitet. Beispiel: m.e.i.n.e.m.a.i.l@gmail.com landet genauso in meinemail@gmail.com, wie meine.mail@gmail.com. Auch mehrfach Punkte sind möglich. So kann man sich bei fast jedem Service ohne Probleme mehrfach registrieren ohne jeweils eine extra Mail Adresse sich anzulegen.

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Euros4Clicks – Erfahrungsbericht

Auch ich war auf der Suche mit meiner Seite (~200 Besucher pro Tag) etwas Geld zu verdienen. Da mir Google Adsense zu wenig einbrachte, schaute ich mich nach neuen Werbeplattformen um und kam ziemlich schnell auf Layer Werbung, womit man im Vergleich zu Google Adsense wesentlich verdienen kann: Bei Google Adsense kriegt man durchschnittlich 10 cent pro 1000 Besucher. Bei Layer Werbung bis zu 6.50€..  Schon nach kurzer Zeit kam ich zu diesem Layer Werbungsanbieter, da er im Internet gerade wegen seiner hohen Verdienstrate bekannt ist.

Euros4Click

Der beste Layeranbieter - Euros4Click

Die Registration verläuft absolut problemlos und schnell. Eine Verifizierung ist nicht notwendig. Das User Interface, also das Kontroll Menü ist wie die gesamte Website etwas veraltet aufgebaut: Nur durch eine Scrollbox kann man zu einer anderen Seite navigieren. Insgesamt ist das Kontrollmenü zwar nicht sonderlich umfangreich, aber eigentlich hat man alles was man benötigt. Zum Beispiel ausführliche live Statistiken über die Einblendungen der letzten Monate. Auch eine PHP Schnittstelle für Entwickler ist vorhanden.
Nun aber zum Wichtigem, dem Dienst von Euros4Clicks selbst: Die Grundvergütung liegt bei Euros4Clicks eigentlich bei 5€ pro 1000 Einblendungen, aber indem man ein Popup (Extra Fenster) beim Wegklicken des Layers einschaltet kann man diese Vergütung auf 6.50€ erhöhen. Außerdem kann man auch einstellen, in welchem Zeitintervall ein Layer wieder angezeigt werden soll. Der geringste liegt bei 30 Minuten.
Der Werbecode selbst ist ein gewöhnliches Java Script und macht keine Probleme bei der Darstellung. Außerdem kann man auswählen, ob man Layer Werbung oder PopUp Werbung schalten will. Auch beides kann benutzt werden: Wenn der Layer von einem Werbeblocker geblockt wird, öffnet sich so ein extra Fenster mit der Werbung und wird vergütet. Die Layer werden auf Unterseiten solange angezeigt, bis sie vergütet wurden. Der Layer öffnet sich nach 5 Sekunden und muss kurze Zeit eingeblendet sein, bevor er mit der Maus berührt werden muss. Die Werbung bei Euros4Clicks ist meistens von sehr bekannten Firmen, wie zum Beispiel T-Mobile oder O2. Zu beachten ist allerdings, dass die Layer nur bei deutschem, österreichischen und schweizerischen Besuchern erscheint. Euros4Click lohnt sich also nur für deutschsprachige Websites. Es ist nicht möglich, die Statistiken für verschiedene Websites von Euros4Click zählen zu lassen.
Mit den Auszahlungen hatte ich bei mir noch nie ein Problem. Ausgezahlt wird über Überweisung oder Paypal innerhalb von 3-5 Tagen. Die Grenze für die Auszahlung liegt für 20€. Empfehlenswert ist aber, wie bei jedem Werbeanbieter, sich lieber öfters kleine Beträge auszahlen zu lassen. Ab und an dauert es schon mal ein zwei Wochen bis Euros4Clicks auszahlt, aber man kriegt eigentlich immer das Geld von Euros4Clicks. Natürlich gibt es auch bei Euros4Clicks schon mal Fälle, wo Kunden nicht nachvollziehbar nicht ausgezahlt wurden. Ich persönlich hatte aber nie Probleme. Allerdings wurde ich bei eventuellen Regelverstößen immer im Login Bereich darauf aufmerksam gemacht.

Der wohl stärkste Kritikpunkt an Euros4Click ist aber, dass es kaum Support gibt und man meist wochenlang auf Antworten warten muss. So eine Überforderung des Supports geht da natürlich nicht ganz am Kunden vorbei, wobei man in der Regel den Support, dank der ausführlichen Hilfe bei Euros4Clicks nicht benötigt.

Insgesamt denke ich aber, dass Euros4Click der beste Anbieter in diesem Bereich ist, da er einfach die mit Abstand höchste Vergütung hat und auch in den anderen Bereichen solide abschließt.

Hier noch mal die Daten von Euros4Clicks:

  • Vergütung: 5€ – 6.50€
  • Reloadsperre: Min. 30 Minuten
  • Auszahlung ab: 20€
  • Auszahlung per: Überweisung oder Paypal
  • Besuchervergütung bei Euros4Clicks: Nur aus Deutschland, Schweiz und Österreich

Zur Website: Euros4Click

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Deutsche Synonym Wörter Liste

So eine Liste kann hin und wieder mal sinnvoll sein, gerade für Article Rewriter(Tools die  Wörter in Texten neu ersetzen, damit der Text nicht durch Google wiedergefunden werden kann), daher lade ich sie hier mal hoch: Deutsche Synonyme Liste.

Ein paar Einträge in dieser deutschen Synonym Liste sind übrigens doppelt.

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Copy & Past mitloggen

Vor ein paar Tagen bin ich auf ein wirklich sinnvolles Tool gestoßen,  dass sozusagen alle Copy & Past Vorgänge mitloggt. Das heißt, wenn man zum Beispiel ein Url mit Strg+C kopiert, listet das dieses Programm mit auf. Das hat den Vorteil, dass einem so nie wirklich etwas verloren gehen kann, da immer alles mitgeloggt wird. Gerade für Quellcodes eignet es sich perfekt, denn ein schnelleres Backup als Strg+C gibt es nun mal nicht.

Das Programm heißt ClipCache und kann hier heruntergeladen werden. Neben dieser Copy and Past Log Funktion, hat es auch noch viele weitere Einstellungen und Features, die ich aber bisher noch nicht wirklich benötigte.

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Rapidshare, Megaupload und Co. ohne Limits nutzen – Premium Link Generatoren Liste

Wer Filehoster, wie Rapidshare öfters nutzt, wird schnell an die Downloadlimits stoßen. Vor einigen Jahren lohnte sich da noch für den ein oder anderen ein Premium Account bei Rapidshare. Da es aber immer mehr bekannte Filehoster, wie Uploading.to oder Depositfile.com gibt, bräuchte man heutztage von mehreren Filehostern Premiumaccounts, um ohne Limits Dateien runter zu laden. Und das kann natürlich dann wesentlich teurer werden. Aber zum Glück gibt es Dienste die über einen Premium Acount die gewünschte Datei auf den eigenen Server hoch laden. Dann kann man die Dateien ohne jegliche Limits mit voller Downloadgeschwindigkeit runter laden. Das Hochladen der Dateien dauert zwar auch ein paar Sekunden, daher lohnt es sich meist nur für große Dateien, oder wenn der Filehoster die Downloadanzahl mal wieder begrenzt . Hier eine Auflistung dieser “Premium Link Generatoren” die einem ermöglichen, die Limits bei Rapidshare und Co zu umgehen (Begrenzungen gelten pro 24h pro Filehoster):

  • Fileserver.cc – Für: Rapidshare und Megaupload; Begrenzung: Maximal 3 Downloads
  • Mymunity.com – Für: Rapidshare, Megaupload und Hotfile;   Begrenzung: Maximal 11 Downloads
  • HluSoe - Für: Rapidshare, Megaupload, Hotfile, Storage.to und Uploading.com; Begrenzung: Maximal 3 Downloads
  • Hotfile Premium Link Gen – Für: Hotfile; Begrenzung: Maximal 3 Downloads

Hier noch eine Liste für Premium Link Generatoren, die ich bisher nicht getestet habe (In Klammern maximale Downloads pro 24h):

  • Adomreg.com – Für Rapidshare, benötigt Registration, mit Premium Account ($3 pro Monat): 25 Downloads/pro Tag
  • Megafast – Megaupload (25)
  • Rapidhack – (8)

Leider sind die meisten dieser Hoster sehr kurzlebig, daher schreibt doch bitte, wenn ihr noch weitere kennt.

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Pagerank Tabelle – Wie viele Backlinks braucht man um Pagerank X zu erhalten?

Ich denke jeder hat sich schon mal gefragt, wie viel Backlinks man braucht um welchen Pagerank für seine Seite zu erreichen. Natürlich kann man keine konkreten Daten nennen, aber Bob Wakfer’s Tabelle, gibt da einem ein klein wenig Orientierung:

Benötigte Anzahl Backlinks von Seiten mit PR:

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
2
101
18,362
3,339
0,607
0,1105
0,0201
0,0036
0,0006
0,0001
0,00002
F

3

555
101
18,362
3,339
0,607
0,110
0,0201
0,0036
0,0006
0,0001
ü
4
3055
555
101
18,362
3,339
0,607
0,110
0,0201
0,0036
0,0006
r
5
16803
3055
555
101
18,362
3,339
0,607
0,110
0,0201
0,0036
6
92414
16803
3055
555
101
18,362
3,339
0,607
0,110
0,0201
P
7
508277
92414
16803
3055
555
100,992
18,362
3,339
0,607
0,110
R
8
2795522
508277
92414
16803
3055
555,456
100,992
18,362
3,339
0,607
9
15375379
2795522
508277
92414
16803
3055
555,456
100,992
18,362
3,339
10
84564584
15375379
2795522
508277
92414
16803
3055
55,456
100,992
18,362

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Autoblogging / Vor Blog Contentklau schützen

Die meisten Blogs (so wie dieser hier ;) ) wird mit viel Aufwand geführt, aber es gibt auch ganz simple Wege einen Blog zu erstellen, der sich selbst den Content (Inhalt) von anderen Blogs zusammensucht bzw. klaut. Der einzige Sinn dieses Blogs ist es dann, den Besucher so zu verwirren das er am Ende auf die Werbung klickt und man dadurch ein paar Cent verdient. Da so ein Blog kaum Aufwand erfordert ist das Ziel möglichst viele zu erstellen, um dann mit zum Beispiel 30 solcher Blogs jeweils 10 Cent pro Tag zu verdienen. Eine Step by Step Anleitung findet man sogar beim ersten Google Ergebniss: XDreams.ch Wer dafür nicht einen eigenen Webspace oder Domain verwenden will, der kann Dienste, wie Blogger.Com nutzen um mit diesem Tool automatisch Content nach zu liefern. Der Content wird aus Feeds entnommen. Besonders aktuelle Feeds kriegt man von Blog Suchmaschinen, wie Google/Blogs. besonders ausführliche von Blogger.com Blogs. Aber man sollte nicht denken, dass man damit schnell viel verdienen kann, denn diese Methode wird schon seit Jahren verwendet. Außerdem ist es sehr schwer für so viele Seiten viele Backlinks zu erstellen.

Natürlich handelt es sich um eine Verletzung des Copyright, da Inhalt von einer anderen, meist mehreren Websites entwendet wird. Und das ist rechtlich natürlich auch nicht ganz vereinbar. Allerdings sollte man bedenken, dass der Inhalt ausschließlich aus Feeds genommen wird und diese sollten (eigentlich) nur eine Zusammenfassung des ganzen Artikels darstellen. Und das ist auch der Weg wie man sich vor solchem Content Klau schützen kann: Einfach darauf achten, dass im Feed nicht allzu viel vom Blog Eintrag drinnen steht. Es gibt aber durchaus auch Methoden, die nur den Inhalt von ein paar wenigen gut beträuten Blogs entnehmen. Wenn man davon betroffen wird, sollte man eventuell die Feed Adresse umziehen lassen und auf der alten Adresse ein Feed mit eigener Adsense Werbung versehen, denn diese Plugins kopieren 1:1 den Inhalt des Feeds. So könnte man den Spieß umdrehen und selbst auch noch etwas dazu verdienen. ;)

Dieser Artikel soll keineswegs motivieren oder anstiften diese zweifelshaften Methoden durchzuführen, er soll nur zeigen, wie so genannte Internet Betrüger vorgehen.

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