09 Jun 2010 @ 3:39 PM 

In nächste Zeit will ich mal ein paar Wege vorstellen, was für Möglichkeiten es gibt mit Websites oder sonstiges im Netz sich etwas dazu zu verdienen. Ich denke jeder der schon einmal über den Tellerrand geschaut hat, der weiß das Google Adsense sicherlich nicht schlecht, aber auch nicht das wahre ist. Von vielen werden heutzutage die Anzeigen mit diversen Plugins geblockt und wenn nicht, dann braucht man etwa 1000 Besucher für etwa einen Klick der 10 Cent ausmacht. Von daher sollte man überlegen, eigene Anzeigen auf der Website zu erstellen, dabei sollte man aber immer darauf achten, auf welcher Website man was benutzt.

Bezahlung per Installation

Eine Option sind da zum Beispiel, Pay-Per-Install Programme: Man kriegt Geld dafür, dass Besucher Programme  installieren. Je nach Land des Besuchers liegt die Provision zwischen 15 cent und $1.5. Im Vergleich zu Affiliate Programmen ist das zwar am Aufwand gemessen weniger, aber dafür kann man Pay-Per-Install vielseitiger einsetzen. Zum Beispiel kann man die Installation einfach nach der Installation des eigenen Freeware Tools starten lassen. Das sind dann etwa zwei Klicks, die der User bestätigen muss. Damit kann man dann doch einiges einnehmen, da gerade Freeware Tools noch immer sehr gefragt sind. Vor allem wenn man die Tools bei großen amerikanischen Downloadseiten einträgt, lässt sich da doch etwas dazu verdienen.

Ansonsten sind die Einsatzmöglichkeiten eher beschränkt. Je nach Prinzip, kann man die Exe Datei natürlich auch umbenennen und als etwas anderes ausgeben. Zum Beispiel als Musikdatei, aber da sollte schon jeder wissen ob und wie er so was macht. ;)

Allgemein sind die Pay-Per-Install Programme nicht unbedingt das Benutzer freundlichste: Alle installieren Adware um sich finanzieren zu können. Diese “Adware” kann sehr vielfältig sein. Bei manchen wird nur eine Toolbar installiert, bei anderen laufen mehrere Prozesse im Hintergrund die ab und an ein Popup erscheinen lassen. Manche ändern die Startseite des Explorers auf die Zielseite um. Auf jeder Website findet man den Hinweis, dass die Programme keine “Spyware” wären. Das kann man auch gut glauben, aber bei manchen würde man sich wünschen, sie wären “nur” Spyware. ;)

Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass es kaum wirklich gute Anbieter gibt. Die meisten verschwinden immer wieder für kurze Zeit, oder zahlen das Verdiente nicht 100% aus. Seriösere Anbieter sind Kikin und Yahoo Toolbar. Diese eignen sich sehr gut zum einbinden in ein Freeware Tool. Kikin ist keine direkte Toolbar sondern blendet sich bei diversen Suchergebnissen  ein, zum Beispiel auf Google.

Wer vorgefertigte Werbeseiten haben will, der kann LoudMo.Org nutzen. Diese zahlen auch problemlos aus. Allerdings kann der Benutzer die Dateien nur über die vorgefertigten Seiten herunterladen. Wer Videos anbietet, kann mit einem Link auf den “neusten Flash Player” auf der LoudMo werbe Seite leicht Installationen erreichen. Die Seite ist zwar nur für bestimmte Nischen geeignet, aber dafür ist LoudMo.Org echt sehr gut. Was da installiert wird, weiß ich nicht.

Wesentlich unseriöser und nur für reine Blackhat Sachen eignen sich Seiten wie InstallConverter oder Pinball. Dort “muss” man Kontakt zum Administrator aufnehmen um angenommen zu werden. Die dortigen Programme sind allerdings richtig verseucht und führten schon mehrmals zur Beschädigung des Windows Systems. Und vor allem lassen diese einem wohl auch Mitglied in einem BotNet werden..

Aus Spaß würde ich keine dieser Programme auf dem eigenen Rechner installieren, da es oft kompliziert ist, sie wieder zu entfernen. Immer wieder werden diese Exe Dateien auch von Virenscannern erkannt. Darauf verändern die Betreiber dann die Signaturen des Programms um wieder einige Zeit unerkannt zu bleiben…

Allgemein sieht man also, dass sich bestimmte Programme eher für zwiespältige Websites eignen. Benutzung auf eigene Gefahr. ;)

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Last Edit: 09 Jun 2010 @ 03 58 PM

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 30 Nov 2009 @ 11:19 PM 

Vorgefertigte Filter blocken manchmal schon zu viel

Jeder der sich auf die Suche nach populären Addons für den Firefox macht, wird früher oder später auf “Adblock Plus” stoßen: Ein simples Addon das Werbung über eine Datenbank erkennt und diese aus Websites ausblendet.

Das ist zwar bei vielen Werbungsüberladenen Websites, wie z.b t-online.de für den Benutzer hilfreich und sinnvoll, aber gerade für kleinere Website Betreiber wird das immer mehr ein Problem, da viele Seiten nur durch Werbung refinanziert werden. Und dadurch das schon etwa 30% der Firefox Nutzer dieses Addon nutzen werden die Einnahmen stark eingeschränkt. Ein weiteres Problem ist auch, dass viele Werbewebsites, wie zum Beispiel Google Adsense im Admi Bereich nicht voll zu nutzen sind, solange Adblock eingeschaltet ist.

Aber vor allem die mangelnden Einnahmen erzeugen bei vielen Websitebetreibern zu Unmut, deshalb gibt es zwar noch relativ wenige, aber durchaus eine steigende Zahl von Websites die einem den Zugriff verweigern, sofern Adblock Plus eingeschaltet ist. Es gibt verschiedene Techniken herauszufinden ob Adblock eingeschaltet ist, die einfachste findet man wohl auf  adblockdetector.com: Mit einem simplen Javascript kann man herausfinden ob Adblock eingeschaltet ist oder nicht. Ich habe das auf einer Seite so verwendet, dass ich zwar die Website normal angezeigt habe, aber bei JEDEM Aufruf der Website eine Infobox angezeigt habe, dass man doch bitte so fair sein soll und den Blocker ausschalten soll. Seitdem habe ich eine auffällig stark ansteigende Zahl von Adsense Clicks, da damit wohl auch nochmal Benutzern bewusst wird, was für ein finanzieller und zeitlicher Aufwand manche Websites sind. Natürlich sollte man dies meiner Meinung nach nur für wirklich aufwändige Seiten nutzen. Blogs wie dieser, wo ich leider viel zu selten schreibe, gehören sicherlich nicht dazu. ;)

 18 Sep 2009 @ 4:18 PM 

Vorgestern berichtete ich wohl ein bisschen verspätet über AdFlasher.Net, denn bereits gestern waren keine Werbepakete mehr zu kaufen und heute kam die offizielle Bestätigung per Mail, dass es zu viele Nachfragen für zu wenige angebotene Werbung gibt. Und deshalb wird auch schon nach einer neuen Lösung gesucht:

We have reviewed our business model and have decided to make Ad Views free.  Each completed view will pay $0.10. These free Ad Views will be assigned to members on a weekly basis based on Ad Pack sales from the previous week.  Members may now upgrade and create a premium account.  Premium members will receive free Ad Views with a higher priority.  Premium memberships are $60 and expire 1 year from the date of purchase.

Ich denke, damit kann man AdFlasher.net auch erst mal wieder vergessen.

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Last Edit: 18 Sep 2009 @ 04 18 PM

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 16 Sep 2009 @ 7:50 PM 

Vorhin schrieb ich noch über die schlechte Bezahlung bei PTC Websites, gerade fand ich eine wesentlich “über bezahlte” PTC Website: AdFlasher.Net

Dort kann man sich Werbepackete ab 15 Euro kaufen und kriegt für das Betrachten 30 Euro zurück. Die Arbeitszeit für so ein Packet wird auf etwa eine Stunde geschätzt. In dieser Stunde muss man auf einer Flash Website etwa alle 10 Sekunden innerhalb von 5 Sekunden ein bestimmtes Quardrat anklicken. Dann öffnet sich ein kleines Fenster und man muss diese Website eine kurze Zeit geöffnet haben. Alle 27 Sekunden kriegt man eine kleine zwischen Vergütung.

Damit ist dieser Anbieter der mit Abstand höchst zahlende. Auf Dauer wird dieses System wohl kaum funktionieren und ich frage mich auch, wieso man erst mal Werbepackete kaufen muss um danach das Geld wieder doppelt zurück zu bekommen. Funktionieren und auszahlen macht dieser Dienst laut vielen Forenbeiträgen und eigener Erfahrung mit AdFlasher.net allerdings einwandfrei.

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Last Edit: 16 Sep 2009 @ 07 50 PM

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Als ich am Wochenende mal wieder bei einem Fußballspiel war, dachte ich einmal mehr, wie viel die Pfandflaschensammler wohl mit so einem Spiel verdienen würden. 15 Cent im Schnitt pro Flasche klingt nicht viel, aber 100 Flaschen sind dann schon 15 Euro.

Mehr Wert als 10000 Paidmails...

Mehr Wert als 10000 Paidmails...

Und genau diesen Trend, mit vielen Cent Beträgen sich etwas dazu zu verdienen, gibt es schon lange im Internet: Bei den ganzen Paidmailern, Paid Surveys oder Paid to click Websites können Besucher schnell und leicht für ein paar wenige Klicks Geld verdienen. Die Verdienstmöglichkeiten von Paidmails und Co sind allerdings sehr gering. Außerdem bieten diese Dienste einem nur ein paar Klicks pro Tag an, daher muss man sich bei mehreren Anbietern anmelden.  Aber auch dann verdient man etwa 1 Euro in der Stunde, denn diese Klicks werden verständlicherweise total unter bezahlt. Mit einem Cent pro Mail oder 1.5 Cent pro geöffnete Website ist man schon sehr gut dabei. Aber selbst dann machen nur die wenigsten auf Dauer Profit, denn das System basiert darauf, dass meist kleine Firmen für einen geringen Betrag eine  Anzahl von Klicks auf ihre Website kaufen. Auf dieser Website findet man meist unseriöse “100€ pro Tag Online verdienen” Strategien zum Kaufen. Und wenn so ein PTC Klicker immer nur 1 Cent pro Klick kriegt und dann monatelang jeden Tag diese Überschrift lesen muss, wird er wohl irgendwann schwach und kauft sich dieses Produkt. Dann hat der Werber sein Ziel erreicht und die ganzen tausende Klicks davor waren umsonst.

Genau deshalb halte ich nichts von diesen Seiten. 10 mal täglich klicken um nach 100 Tagen 10 Euro zu haben, finde ich wesentlich nerviger, als ein paar Pfandflaschen zu sammeln. Fragt sich nur noch, wieso das Sammeln so verpönt ist, während das 1 Cent pro Klick im Internet immer populärer und “cooler” wird…

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Last Edit: 16 Sep 2009 @ 07 13 PM

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 21 Jul 2009 @ 8:48 PM 

Guten Abend!

Nachdem ich gestern schon von den bezahltem E-Mail lesen berichtete, habe ich mich heute ein paar Stunden bei AutoIt eingearbeitet. AutoIt ist eine sehr simple Scriptsprache mit der man leicht Bots scripten kann. Mausklicks und Fensterabfragen können ganz einfach durchgeführt werden. Wie auch schon gestern erwähnt, wollte ich damit versuchen einen Paidmailer Bot zu scripten. Mit den simplen Funktionen, dass er die Klicks einfach selber an der richtigen Stelle macht. Und genau das ist mir auch geglückt.

Bevor ihr das aber ausprobiert, stellt sicher das folgende Sachen der Fall sind:

  • Muss so: Mozilla Thunderbird muss installiert und konfiguriert sein
  • Muss so: Mindestens eine Auflösung von 800×600
  • Muss so: Leiste beim Posteingang so, dass oben etwa 4-5 Mails angezeigt können(ungefähr)
  • Empfohlen: Damit es nicht beim PC bedienen hindert, auf einem virtuellen PC laufen lassen

So sollte es etwas aussehen, wenn der Bot drüber gelaufen ist:

Paidmail Bot unter Thunderbird

Paidmail Bot unter Thunderbird

Exe Download: Paidmails Bot

Script Download (leicht veränderbar mit AutoIt): Script

Zum Starten einfach eine Verlinkung zu Thunderbird auf C:\Program Files\Mozilla Thunderbird\thunderbird.exe erstellen. Natürlich läuft er noch nicht so optimal und ist noch relativ langsam, aber auf jeden Fall funktioniert er. ;)

Ich werde in den nächsten Tagen vielleicht noch eine verbesserte Version veröffentlichen.

Gruß, Steven

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Last Edit: 21 Jul 2009 @ 08 48 PM

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 20 Jul 2009 @ 5:30 PM 

Wer im Internet nach Möglichkeiten sucht, einfach und schnell Geld zu verdienen stößt schnell auf sogenannte Paidmailer Anbieter:  Firmen kaufen etwa 1000 Werbemails die Unternehmen an Kunden weiterschicken. Bei Paidmailer werden diese Werbe Mails aber nur an registrierte Kunden geschickt. Diese kriegen dann einen Cent Betrag für das öffnen und klicken der E-Mail auf ihr Konto. Dadurch verdient das Unternehmen viel und der Kunde etwas daran.

Auf dem ersten Blick sieht das wie eine einfache Möglichkeit aus, Geld zu verdienen, aber auf Dauer ist das Verhältnis Aufwand/Verdienst doch sehr schlecht. Im Schnitt bekommt man etwa bei schon sehr guten Angeboten bis zu 2 Cent pro Mail. Pro Mail braucht man etwa mindestens 15 Sekunden, also kann man 4 in der Minute im Schnitt 2 Cent verdienen. Das macht einen Stundenlohn von etwa 4.80€. Wenn man dazu noch bedenkt, wie aufwändig und langweilig es auf Dauer ist, immer auf die Werbung zu klicken ist das schon ein sehr schlechtes Angebot.

Wer es trotzdem mal ausprobieren will, sollte immer auf eine geringe Auszahlungsgrenze vom Anbieter achten. Auf paidmailer-liste.de findet ihr eine Liste von angeblich ganz guten Anbietern. Bedenkt aber immer, dass diese Seite jeden Anbieter gut findet, wo sie Einnahmenen durch Referrlinks machen kann. ;)

Aber allgemein ist es auch sinnvoll sich bei mehreren anzumelden, denn so kriegt man viel mehr Mails und Angebote. Allerdings solltet ihr euch dafür bei einem Freemailer, wie gmx.net ein extra Konto anlegen, da auf Dauer sonst das angebene Konto vollgespammt wird.

Ich persöhnlich hatte mich vor längerer Zeit mal kurz dort angemeldet, aber den Aufwand finde ich allerdings viel zu hoch. Allerdings frage ich mich, wieso es so viele Paidmailer Klick Bots gibt, Tools, die automatisch diese Mails öffnen und auf den Werbelink klicken. Kostenlos konnte ich dazu nichts finden, daher werde ich vielleicht demnächst mal versuchen, mir selbst so ein Script zu schreiben. So ein Script könnte ja einfach nur Klicks simulieren und dann laufen, wenn man nicht am PC ist…

Natürlich ist das nicht erlaubt und so, aber das ist in diesem Gewerbe ziemlich egal, im schlimmsten Fall wird halt der Account gesperrt, aber dann macht man sich wieder einen neuen auf. :)

Gruß, Steven

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Last Edit: 20 Jul 2009 @ 05 30 PM

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 14 Jul 2009 @ 2:12 PM 

Viele 3D Artisten wissen gar nicht, wie viel Geld sie mit ihren Modellen verdienen könnten, da es auf dem ersten Blick schwierig scheint 3D Modelle zu verkaufen. Mittlerweile gibt es aber immer mehr Wege, die 3D Modelle zu verkaufen.

Der einfachere Weg ist es,Modelle einfach auf Tauschbörsen, wie z.B Turbosquid.com hoch zu laden und dann darauf zu warten, dass die Modelle gekauft werden. Sind die Models einmal oben, muss man sich um nichts mehr kümmern. Das verdiente Geld kommt jeden 15. im Monat automatisch auf das angegebene Paypal Konto. So welche Tauschbörsen sind gut besucht. Aber der Haken an der Sache ist, dass man nur etwa 50% des Preises wirklich bekommt. Die anderen 50% bekommt Turbosquid.com. Aber trotzdem halte ich diese Tauschbörsen für den besten weg, da man sich nur um die Präsentation des Models kümmern muss. Diese Tauschbörsen laufen so ab: Man erstellt eine eigene Seite zu dem 3D Model mit Daten und Screens. Diese Seite wird direkt freigeschaltet und in die angegebene Kategorie verschoben. Nun können Leute, die 3D Models suchen, sich katalogartig die entsprechende Kategorie anschauen und mit nur wenigen Klicks ein Model kaufen.  Allgemein ist gesagt, umso mehr Daten man gibt, desto höher ist die Warscheinlichkeit, dass das Model jemand kauft. Ich persönlich gebe alle möglichen Daten an und liefere 3 gerenderte Screens vom Model mit. Empfehlenswert ist es auch noch, ein Wireframe Bild mit hochzuladen, da damit genau gesehen kann, wie gut das Mesh erstellt worden ist. Sinnvoll ist es auch noch, wenn man mehrere Modelle verkaufen will, sie in mehreren Packeten billiger anzubieten. Hier mal ein Beispiel:

Beispiel für eine Model Präsentation auf Turbosquid.com

Beispiel für eine Model Präsentation auf Turbosquid.com

Beim Festlegend es Preises sollte man durchaus höhere Preise nehmen, denn “billige” Models für 1-2€ verkaufen sich schlecht. Einfach mal schauen, für wie viel die Konkurrenz Models dieser Art verkauft und eventuell das eigene Model ein paar Cent billiger anbieten, da dann das 3D Mesh preiswerter erscheint. Allerdings sehen runde Preise besser aus. Ich habe seit März etwa 10 Models hoch geladen und dadurch bisher 40$ Umsatz gemacht, und 15€ bekommen. Klingt nicht sonderlich viel, aber auf Dauer ist es schon einiges. Wenn die Models einmal oben sind, muss man ja nichts mehr machen. Wie das mit den Steuern aussieht, ist nicht ganz klar, aber ich denke bei geringen Monatsbeträgen ist das auch nicht relevant. Turbosquid behält auch einen Teil für Steuern ein. Ich, persönlich habe beste Erfahrungen mit Turbosquid gemacht, aber es gibt auch noch mehr 3D Model Verkaufsplätze:

  • http://www.turbosquid.com – 50% Beteiligung -Erfahrung: Sehr einfach, sehr Gut!
  • http://renderosity.com – 60% Beteiligung – Erfahrung: Nur für qualitativ sehr hochwertige Models mit umfangreicher Beschreibung
  • https://www.the3dstudio.com – 70% Beteiligung – Erfahrung: Lohnt sich wegen Mindestpreis von 15€ nur für hochwertige Models, oder Pakete. Hohe Besucherzahlen.

Eine andere Möglichkeit, ist es noch eine eigene Verkaufsseite zu erstellen. Aber dies ist sehr aufwändig, denn man muss einen eigenen Domain und Webspace registrieren und die Seite dann noch bekannt machen. Wichtig ist es hier, dass die Seite komplett auf Englisch ist, denn die Mehrzahl der Model Käufe kommen von Indien und Amerika. Wenn man so eine Seite bei Google allerdings weit nach vorne bekommt, kann man einiges mehr verdienen als bei Tauschbörsen, wo man nur 50% der Einnahmen kriegt und eine harte Konkurrenz hat.

Zum Schluss fragt sich nun noch, welche 3D Modelle sich am besten verkaufen. Eine einfache ungenaue Metode ist es, einfach nach Models zu suchen und als Suchkriterien einen Mindestpreis und eine Mindestanzahl an Bewertungen mit an zu geben. Dann kann man ungefähr feststellen, was für Models gefragt sind. Beachtet allerdings das kaum jemand die gekauften/heruntergeladenen Models nachher bewertet. Wenn ein Model also 10 Bewertungen hat, wurde es etwa 200 mal verkauft. Ich bin daher zum Schluss gekommen, dass vor allem Waffen, Autos und Gebäude gefragt sind.

 13 Jul 2009 @ 3:35 PM 

Der einzige vollkommen anonyme Weg, Zahlungen zu verschicken, geht nicht über das Internet sondern über die Post. Viele anonyme Webhoster bieten einem an, dass man ihnen das Geld über Post senden kann. Das dauert aber natürlich meist 2-3 Wochen. Deshalb ist es wesentlich interessanter Zahlungen über das Internet zu versenden.

Geld versenden:

Um Bestellungen zu bezahlen kann man oft mit der Paysafe Card oder anderen Gutscheinkarten, wie UKash bezahlen. Diese Karten kann man an jeder größeren Tankstelle und an jedem größeren Kiosk kaufen. Beim Kauf müssen keine Daten angegeben werden. Somit kann überhaupt nicht nachvollzogen werden, wer die Karte gekauft hat. Damit ist dies der anonymste Weg um Zahlungen zu senden.

Eine andere Möglichkeit ist es, über viele E-Card Konten mit falschen Daten Geld zu verschieben. Das funktioniert dann so: Man registriert einige Konten(mindestens 3) und zahlt dann beim einzigen Konten mit echt Daten ein. Den Betrag davon, sendet man an ein Fake Konto und davon wieder zu einem anderen, bis das Geld beim Ziel Konto ist und von dort bezahlt man dann die Bestellung. Wer absolut sicher gehen will, sollte verschiedene IPs nutzen, zum Beispiel über Proxys. Für solche Aktionen bieten sich http://paybygold.com/ und http://neteller.com gut an. Paypal ist sehr misstrauisch und könnte bei gleichen IPs die Konten sperren.

Geld bekommen:

Die einzige Möglichkeit anonym Geld zu erhalten, ist die oben genannte letzte Methode. Auch hier einfach mehrere Konten nutzen und am Ende auf das Bankkonto auszahlen. Einen anderen Weg gibt es leider nicht.

Allgemein ist es sinnvoll nicht allzu hohe Beträge (über 300€) auf einmal zu verschicken, dlieber in mehreren kleinen Zahlungen, da es sonst schon etwas auffällig wird.

Zu beachten ist natürlich, dass es rechtlich nicht vereinbar ist, doppel Accounts zu erstellen.

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Last Edit: 13 Jul 2009 @ 03 35 PM

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